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Tipp des Monats

Sonnenallergie

Die Tage und somit die verbrachte Zeit im Freien werden länger und die Sonne gewinnt an Kraft. Für unser Gemüt eine Wohltat, für die Sonnenallergiker unter uns jedoch eine echte Herausforderung.

Schon bei vernünftiger Sonnenexposition reagiert hier das Immunsystem über. Meist sind nicht die UV-Strahlen alleine die Auslöser, die Kombination der Strahlen mit dem UV-Filter spielt oft eine entscheidende Rolle. So kann es sein, dass man auf ein Produkt/eine Marke stark reagiert auf eine andere weniger oder gar nicht.
Deshalb sollte als erste Massnahme das Sonnenschutzprodukt gewechselt werden, auf eines mit einem anderen chemischen oder gar physikalischen Filter. Der physikalische Schutz dringt nicht in die Haut ein, sondern reflektiert die Strahlen auf der Oberfläche. Dadurch ist das Risiko einer Reaktion zwar geringer, der Schutz geht aber durch Reibung und im Wasser schneller verloren. Deshalb muss hier etwas häufiger eingecremt werden. Zudem hinterlassen diese Produkte einen leicht weisslichen Film auf der Haut.

Vorbeugend hat sich das Sandoz Sun & Day bewährt. Die Brausetabletten mit Calcium, Vitamin C, E und Beta-Carotin werden während drei Wochen täglich eingenommen. Sie dichten die Mastzellen ab, damit das allergieauslösende Histamin weniger schnell ausgeschüttet wird. Das Beta-Carotin, welches in grossen Mengen in Karotten enthalten ist, unterstützt die Melaninbildung. Melanin ist für die Bräunung der Haut zuständig und wirkt als natürlicher Sonnenschutz.
Bilden sich juckende, entzündete Quaddeln, helfen die Similasan Sonnenalergie Globuli die Symptome zu lindern. Zusätzlich helfen kühlende, beruhigende Gels, wie beispielsweise der Schüssler Gel 3 & 8 von Omida. Im Notfall kann auch kalter Quark auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden.

Unser Tipp
Die Goloy Sun Vital Milk enthält nebst chemischen Filtern verschiedenste pflanzliche Extrakte und Schüssler Salze, welche die Haut beruhigen und sie vor freien Radikalen schützen. Vor allem hat der Pflanzenkomplex aber die Eigenschaft die Wirkung des chemischen Filters zu verstärken. So braucht es im Vergleich zu herkömmlichen Produkten eine kleinere Menge chemische Filter um den Schutzfaktor 25 zu gewährleisten. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass diese Tatsache oft reicht um die allergische Reaktion abzuschwächen oder ganz zu vermeiden!